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Verbesserung des Fells, glänzendes Fell geht nicht mehr aus

Erfahrungsbericht Katzenhanf

Über meine Tätigkeit als Pferdepsychologin bin vom Pferdehanf, Hundehanf und Katzenhanf gestoßen. Das Thema gesunde Ernährung ist für mich, meine Kundenpferde und meine eigenen Tiere schon immer sehr wichtig. Ich sehe es als Basis für ein langes und gesundes Leben.  Als Besitzer von zwei Katzen war ich schon lange auf der Suche nach einem natürlichen Mineralfutter, das meine Katzen vor allem auch fressen.  So bin ich sehr froh, dass ich auf den Hanf von Hempura gestoßen bin, weil sie haben es von Anfang an super mitgefressen und ich sehe, dass es ihnen beiden sehr gut tut. Das Fell ist sehr gländend geworden und es geht überhaupt nicht mehr aus! Sehr empfehlenswert meinen auch Lilly und Stella!

 

Viele Grüsse

Caroline Sperling

Pferdecoaching

www.carolinesperling.de

Katze13 Jahre – abgemagert wieder mobil

Nur ein kurzes Dankeschön. Gekauft, unter das Katzenfutter gemischt und Kater (13 Jahre alt) wurde wieder sehr schnell mobil und gesund und nahm prächtig wieder an Gewicht auf. Das Fell ist butterweich und seidenglänzend. Ein wunderbares Mittel, um kränkelnde Tiere (hier Haarbalg im Magen/Darm und sehr viel Erbrechen und kaum noch Hunger) wieder sehr schnell zu regenerieren. Alle anderen Mittel und Methoden hatten vorher keinen Erfolg gebracht und das Tier nahm von Tag zu Tag weiter ab. Jetzt ist er wieder fröhlich, reckt sich, streckt sich und kann futtern wie ein Scheunendrescher (dank Katzenhanf!)

– Kimba ist darüber hinaus ein Kater, der um jeden Topf Futter, deren Sorte er bisher nicht kennt, mindestens 10 Umrundungen veranstaltet, bevor er im nächsten Schritt die Nase darüber hält und im übernächsten Schritt einen einzigen Schleck mit der Zunge macht (falls überhaupt) bevor er sich entscheidet, das einfach stehen zu lassen oder gnädigerweise aufzufressen. Deshalb ist er von Natur aus sowieso bereits mit ca. 4 kg schmal und kein Riese.
Genau das war aber bei Katzenhanf vollkommen anders. Man hat sogar das Gefühl, er frisst zunächst die Spuren des Katzenhanf, bevor er sich an das darunterliegende Futter selbst macht.
Wie gesagt, ein herzliches Dankeschön an Sie und dieses Produkt. Wenn der Topf leer ist, bestelle ich gern wieder neu.
 
Viele Grüsse
M. F. aus Gummersbach
August 2013

Bei Katzen immer für frisches Wasser sorgen

Eine zu geringe Wasseraufnahme kann zu Nieren- und Stoffwechselproblemen bei Katzen führen

Bei Katzen immer für ausreichend Frischwasser sorgen

Frisches Wasser sollte – besonders bei Katzen, die in erster Linie mit Trockenfutter ernährt werden – ständig zur freien Verfügung stehen. Katzen haben einen extrem feinen Geruchssinn. Wasser, welches bereits seit mehreren Stunden „abgestanden“ ist, trinken viele Katzen bereits nicht mehr, ebenso wie Wasser in nicht ganz sauberen Näpfen.

Wasserbehälter der Katze täglich reinigen

Deshalb sind Wasserbehälter regelmäßig (am besten täglich) gründlich zu reinigen und das Wasser am besten zweimal täglich zu erneuern. Denn Katzen, die zu wenig trinken, können leicht an Nierenproblemen und anderen Stoffwechselauffälligkeiten erkranken.

Auf Feuchtfutter umstellen, wenn Ihre Katze schlecht trinkt!

Samtpfötchen, die schlecht trinken, sollte man besser auf Feuchtfutter umstellen. Denn in der Natur trinkt der Wüstenbewohner Katze auch nur selten, nimmt jedoch über seine Nahrung den Großteil der erforderlichen Flüssigkeit auf.

Taurin lebensnotwendig für die Katze!

Was ist Taurin?

Taurin ist eine „Beta-Aminoethansulfonsäure“, trotzdem wird diese den Aminosäuren (Aminocarbonsäuren) zugeordnet. Taurin wurde in der Galle vom Rind entdeckt. Daher kam es zur Ableitung Tauros (griechisch Stier) und somit zum Namen: Taurin.

Wo kommt Taurin vor?
In natürlicher Weise in Ochsengalle und anderen Organgeweben wie (Augäpfeln). Heutzutage wird das handelsübliche Katzenfutter jedoch mit synthetisch hergestelltem Taurin ergänzt, sodass bei der Katze keine Mangelerscheinungen auftreten.

Warum ist Taurin für die Katze so wichtig?

Für Katzen ist Taurin ein essentieller Nährstoff. Der Katzenkörper produziert zu wenig davon um den täglichen „Bedarf“ der Katze zu decken. Daher muss Taurin über das Futter bzw. Nahrung zugeführt werden.

Für Katzen ist Taurin essentiell!

Sollte die Katze einen Taurinmangel aufweisen, so könnte es zu folgenden körperlichen Auswirkungen kommen:

  • Herzmuskelschwäche
  • Netzhautdegeneration (Blindheit)
  • Schwäche des Immunsystems (Katzenseuche)
  • Wachstumsstörungen bei Katzenwelpen
  • Wirbelsäulenfehlbildungen

Taurin – wichtig für die Körperfunktion Ihrer Katze!

Taurin ist an zahlreichen Körperfunktionen beteiligt:
Beispielsweise ist Taurin ein wichtiger Bestandteil von Neurotransmittern. Diese sind für die „Reizübertragung“ bzw. Nervenfunktion sehr wichtig. Weiters hilft Taurin der „Calcium – Selbstregulation“ im Herz und Auge! Nerven und Blutplättchen werden durch Taurin beruhigt und gestärkt, somit wird erreicht, dass das Herz Ihrer Katze gleichmäßiger schlägt und der optimale Sehvorgang aufrecht erhalten wird. Darüber hinaus hat es große Bedeutung im Leberstoffwechsel (Entgiftung). Taurin fördert eine ausgeglichene Funktion der Gallensäuren und trägt zu einem gesunden Fettstoffwechsel bei. Außerdem reguliert es den Flüssigkeitshaushalt der Zellen.

Synthetisch hergestelltes Taurin:

Seit 1920 wird Taurin auf chemischem Wege hergestellt. In diversen „Energy Drinks“ für uns Menschen, handelt es sich auch um chemisch hergestelltes Taurin!

Damit der tägliche Taurinbedarf Ihrer Katze gestillt ist, sollte diese täglich 200-500mg unter das Futter gemischt bekommen. Das Vermischen vom Taurin unter das Futter ist deshalb so wichtig, da reines Taurin reizend sein kann.
Sollten Sie ihre Katze Barfen so verringert sich der Tagesbedarf an Taurin natürlich. Beispielsweise enthält „Herz“ reichlich an Taurin, somit ist keine „Taurinzufütterung“ mehr notwendig.