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Katze13 Jahre – abgemagert wieder mobil

Nur ein kurzes Dankeschön. Gekauft, unter das Katzenfutter gemischt und Kater (13 Jahre alt) wurde wieder sehr schnell mobil und gesund und nahm prächtig wieder an Gewicht auf. Das Fell ist butterweich und seidenglänzend. Ein wunderbares Mittel, um kränkelnde Tiere (hier Haarbalg im Magen/Darm und sehr viel Erbrechen und kaum noch Hunger) wieder sehr schnell zu regenerieren. Alle anderen Mittel und Methoden hatten vorher keinen Erfolg gebracht und das Tier nahm von Tag zu Tag weiter ab. Jetzt ist er wieder fröhlich, reckt sich, streckt sich und kann futtern wie ein Scheunendrescher (dank Katzenhanf!)

– Kimba ist darüber hinaus ein Kater, der um jeden Topf Futter, deren Sorte er bisher nicht kennt, mindestens 10 Umrundungen veranstaltet, bevor er im nächsten Schritt die Nase darüber hält und im übernächsten Schritt einen einzigen Schleck mit der Zunge macht (falls überhaupt) bevor er sich entscheidet, das einfach stehen zu lassen oder gnädigerweise aufzufressen. Deshalb ist er von Natur aus sowieso bereits mit ca. 4 kg schmal und kein Riese.
Genau das war aber bei Katzenhanf vollkommen anders. Man hat sogar das Gefühl, er frisst zunächst die Spuren des Katzenhanf, bevor er sich an das darunterliegende Futter selbst macht.
Wie gesagt, ein herzliches Dankeschön an Sie und dieses Produkt. Wenn der Topf leer ist, bestelle ich gern wieder neu.
 
Viele Grüsse
M. F. aus Gummersbach
August 2013

Stallkatze Miezie

Hallo,

ich habe wieder eine kleine Patientengeschichte, die ich ihnen gerne zukommen lassen möchte. Diesmal geht es um die kleine Stallkatze „Miezie“. „Miezie“ ist ein kleines zartes Wesen, die schon seit einigen Jahren in einem Reitstall den Mäusebestand reguliert. Vor etlichen Jahren ist sie dort zugelaufen und war zu dem Zeitpunkt schon Erwachsen, es weiß also niemand wie alt Miezie ist. Sie wird auf ca. 15 Jahre geschätzt. Sie war immer eine kleine fröhliche Persönlichkeit, die es liebt herumzutoben und sich auch gerne mal ein paar Streicheleinheiten abholt.
In diesem Herbst zog sie sich aber immer mehr zurück und blieb des öfteren auf dem Strohboden, selbst ihre tägliche Mahlzeit hat sie sich nicht immer abgeholt. Auch das toben und spielen ließ allmählich nach und am Rücken mochte sie sich auch nicht mehr gerne anfassen lassen.
Ich habe mit der Hofbesitzerin gesprochen, dass die kleine Kätzin sichtlich Probleime mit dem Bewegungsapperat hat und wir entschieden ihr den Hanf mit unters Futter zu geben. Sie ist keine wählerische Fresserin und verputze täglich ihre Portion. Nach zwei Wochen sah man sie schon wieder über den Hof fegen mit einer Maus quer im Maul. Es ging ihr eindeutig besser. „Miezie“ kam auch wieder um ihre Streicheleinheiten einzufordern und sie geniest es immer noch sichtlich wenn man sie mit eifer durchknetet.
Dank Ihrem Hanfprodukt geht es „Miezie“ wieder gut!

Tierheilpraktikerin

Vera Bauman

http://www.alstertierheilpraxis.de/